Was
wurde aus den einstigen Kommandanten
der legendären "Grauen Wölfe" Jahre nach dem Krieg?
Einige Beispiele:
Von 1956 an hatten die "Alten", unter ihnen viele U-Boot-Offiziere,
fast alle führenden Positionen der Bundesmarine inne.
Kretschmer (U-99), Topp (U-2513), Schreiber (U-95), Lange (U-711), Freiwald
(U-181) und Meentzen (U-3016) avanciertern zu renommierten Admiralen.
Der einstige Kommandant von U-103, Gustav-Adolf Janssen, wurde Militärattache
in Dänemark und Schweden.
Zum Kommandeur der Marine-Überwasserwaffen-Schule Kiel-Holtenau wurde der
ehemalige U-Bootkommandant Klaus Horn-Bostel berufen.
Konteradmiral Guggenberg (U-513) gehörte zum Führungsstab Streitkräfte Bonn.
Konteradmiral Günter Poser (U-202) wurde Leiter des Ressorts Geheimdienst (Intelligence)
im internationalen Military Staff der NATO in Brüssel, nachdem er zuvor Leiter
des militärischen Nachrichtenwesens beim Bonner Führungsstab (Fü S II) war.
Die Leitung der Schule für Innere Führung im Mai 1966 übernahm im
turnusmäßigen Wechsel ein ehemaliger U-Bootkommandant und Admiralstabsoffizier
unter Dönitz, Flottillenadmiral Collmann.
Otto Ites (U-94) Chef des Stabes der Bundesmarine;
von Schröter (U-123 und U-2506) Kommandeur der Abteilung Marine an der
Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg-Blankenese;
Thomsen (U-1202) Kommandeur der Marine-Division Nordsee.